Quelle: http://business.chip.de/news/Firesha..._42489374.htmlFireshark ist ein Plug-in für den Firefox- Browservon Mozilla. Es soll bösartige Websites identifizieren.
Laut Stephen Chenette, Pricipal Researcher bei der Website-Analysefirma Websense, wirkt das Gratis-Werkzeug dort, wo vergleichbare Tools versagen: bei der Analyse. Er zeigte auf der Sicherheits-Konferenz "Black Hat Conference", wie das von ihm entwickelte Werkzeug die bösen von den guten Websites trennt. Da Hacker oft harmlose Websites mit bösartigem Code infizierten und so ihre Opfer fänden, untersuche das Plug-in die Sites auf Anzeichen einer Infektion – so wie man bestimmte Krankheitserreger in einer Petrischale unter dem Mikroskop nachweist.
225 Prozent mehr bösartige Seiten
Fireshark soll die Details einer Manipulation sehr präzise nachweisen, sagte er laut einem US-Pressebericht. Fireshark müsse dabei auf einer Virtual Machine laufen. Das Plug-in fasse die Informationen in einer Datei zusammen, die in Sicherheits-Analyse-Tools ausgegeben werden könne. Die Gefahr durch gehackte Sites beschrieb er dabei als sehr groß: So habe Websense festgestellt, dass ihre Anzahl in den vergangenen zwölf Monaten um 225 Prozent gestiegen sei. (kas)


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